SPRINTER-ZÜGE. DMS-Betriebe setzen häufiger auf eine wendige Alternative in der Fahrzeugflotte

Immer häufiger sieht man auf Straßen und den Betriebshöfen von Umzugsspeditionen Sprinterfahrzeuge mit Koffer und Anhänger. Auch in der DMS ergänzen die sogenannten »Sprinter-Züge« zunehmend die Fahrzeugflotten. Nicht ohne Grund: Die kleinen Einheiten packen einiges an Ladevolumen und sind sehr wendig.

Mario Krügel, Inhaber des gleichnamigen DMS-Betriebs aus Hamburg, preist die Vorzüge: »Wir kommen gerade in engeren Situationen viel besser an die Belade- und Entladestellen heran als mit einem großen Möbelwagen«. Sein neu angeschaffter Sprinter-Zug packe ganze 47 Kubikmeter. 22 davon passen in den Koffer auf dem Sprinter, nochmals 25 in den Anhänger. »Das ist deutlich mehr als in einen üblichen 7,5-Tonner passen«, so Krügel weiter. Auch das maximal mögliche Zuladungsgewicht überschreite das eines größeren Möbelwagens um Einiges.

Andere DMS-Betriebe haben die Vorteile der Sprinter-Züge ebenfalls erkannt. Beispielsweise ergänzte auch DMS Frey & Klein aus dem rheinland-pfälzischen Ohlweiler die eigene Flotte entsprechend. Die hier angeschaffte Einheit packe bis zu 35 Kubikmeter, gab das Unternehmen bekannt. Dies entspricht zwar ungefähr dem möglichen Ladevolumen eines größeren, »herkömmlichen« Möbelwagens – jedoch bleiben die anderen Vorzüge der wendigen und dabei kräftigen Sprinter-Züge erhalten.

Krügel kennt noch einen weiteren Vorteil der kompakten Einheiten. »Es wird immer schwieriger, Kraftfahrer zu finden, die über die Fahrerlaubnis für einen 7,5-Tonner verfügen. Es gibt schlichtweg mehr Personen, die einen Sprinter-Zug fahren dürfen. Das erleichtert unsere Personalsuche enorm.«   

Ganz ersetzen werden die Sprinter-Züge ihre größeren Brüder, die 7,5-Tonner, jedoch nicht. Besonders bei umfangreichen Umzügen und bei sperrigem Umzugsgut überwiegen hier eher die Vorteile. Zum Beispiel unterstützen Hebebühnen die Arbeit beim Be- und Entladen. Und ein LKW-Zug mit Möbelwagen und Anhänger packt am Ende doch wesentlich mehr Volumen als ein kleinerer Sprinter-Zug. Es kommt eben auf das Projekt und die Umstände an, um zu entscheiden, welche Fahrzeuge im Einzelfall eingesetzt werden sollten. Aber in diesem Punkt sind alle DMS-Betriebe Experten.

Ein sehr sinnvolles Einsatzgebiet fand Krügel etwa für regelmäßige Fahrten im Auftrag eines neuen Vertragspartners: Für das Hamburger Einrichtungshaus Bornhold liefert der DMS-Betrieb hochwertiges Mobiliar an die Endkunden aus.

Über DMS Mario Krügel

Gegründet 2013 deckt DMS Mario Krügel neben zwei weiteren DMS-Partnern den Großraum Hamburg bei Umzügen, Firmenumzügen und Lagerleistungen ab. Über den lokalen Radius hinaus ist das Unternehmen auch international aktiv, etwa im Fernverkehr. Der Bereich der Neumöbellogistik zählt zu einem wichtigen Geschäftsfeld.
Internet: www.mario-kruegel-moebeltransporte.de

Über DMS Frey & Klein

Das Angebot des Umzugsunternehmens Frey & Klein aus Ohlweiler reicht von Privatumzügen und Firmenumzügen bis hin zu Spezialtransporten und Lagerlogistik. Individuell zugeschnittene Lösungen stehen allen Projekten voran.
Internet: www.frey-klein.de